So wird dir egal, was andere denken: 5 Mindset-Tipps

So wird dir egal, was andere denken: 5 Mindset-Tipps

Einführung zum Thema:

Viele meiner Kunden schildern mir immer wieder ein großes Hauptproblem – Erwartungsdruck von Außen. Wenn Fremde oder Bekannte ungefragt ihre Meinung zu einem für sie sehr sensiblem Thema äußern.

Beispiele hierfür gibt es ausreichend: „Sarah, es wird von mir erwartet, dass ich mit 30 Jahren mein erstes Kind habe, ob ich das überhaupt will oder vielleicht körperlich gar nicht kann, bedenkt keiner dabei,“ oder auch „Mein Stil wird immer wieder in Frage gestellt. Ich mag meine kurzen Haare, eben kein Make-Up und gemütliche Kleidung, deswegen bin ich nicht automatisch lesbisch und selbst wenn, wen geht es etwas an?“.

Auch die Klassiker an Vorwurfs-Äußerungen kommen euch vielleicht bekannt vor: „Wieso ist ein Mann, wie du eigentlich Single? Ist doch schon komisch, findest du nicht Max?“ oder auch „Kein Druck Laura, aber wann heiratet ihr jetzt eigentlich mal? Ist es doch nicht so ernst mit euch? Ist er doch nicht so verliebt in dich?“.

Als nächstes sind diese Themen besonders schwerwiegend, nämlich das gesellschaftliche Bild einer Person. Beispiele hierfür können sein: „Das perfekte Aussehen einer Frau / eines Mannes“ und z.B. „Wie sollte eine anständige Frau sich benehmen?“ oder auch „Wann ist ein Mann wirklich männlich?“.

„Was soll ich nur machen?“

Somit ist die eine Sache, was die Gesellschaft von uns erwartet. Die Andere ist jedoch, dass wenn wir diese Stimmen und Haltungen zu nah an uns ranlassen, sie uns folglich unglücklich machen.

💡 Nachdrücklich kann es weitere dramatische Züge annehmen: Isolation, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme, negative Gedankenspirale, zunehmender oder neuer Drogen- oder Alkoholkonsum und weitere psychische Folgen, wie zum Beispiel eine Depression.

Viele dieser Fälle habe ich erlebt, bzw. begleitet oder auch im Bekanntenkreis wahrgenommen. Ich möchte mit diesen falschen Annahmen aufräumen, für Klarheit und Alternativen sorgen und für viel mehr Sensibilität werben – genau deswegen schreibe ich heute diesen Beitrag.

Erst denken – dann sprechen. Warum mehr Sensibilität von uns allen gefordert ist.

➵ FAKT: Kommentare wie diese sind zutiefst verletzend, anmaßend und grenzüberschreitend.

In Kürze: Wir kennen nie die komplette Geschichte dieser Person, kennen nicht die echten Hintergründe und oftmals gehören zu lebensverändernden Entscheidungen zwei Personen.

Nicht immer sind Kommentare dieser Art böswillig gemeint. Natürlich macht es einen Unterschied, ob die beste Freundin sich zu einem persönlichen Thema äußert oder der Bürokollege, den ich kaum kenne.

Dennoch sind Nachfragen, Kommentare, Bewertungen oder Meinungen anderer bei persönlichen sensiblen Themen so powerful, dass die betroffene Person oft handlungsunfähig oder kommunikationsunfähig wird und später im geschützten Raum, ihren Emotionen freien Lauf lässt (Heulattacken, Wutanfälle, Schreien, Schwitzen, Herzrasen, nach Luft schnappend, Panikattacke, u.v.w.).

Deswegen habe ich eine Liste erstellt, welche emotionalen negativen Gefühle aus meiner Erfahrung bei Menschen mit diesem Problem auftreten können.

➵ Negative Auslöser durch gesellschaftlichen Druck: 

1. Negative Glaubenssätze werden verstärkt. Z.B. „Ich bin nicht gut genug.“

2. Schwächen, die ich bei mir sehe, rücken mehr in den Fokus. „Ich bin einfach zu schüchtern, um Frauen anzusprechen. Ich kann es einfach nicht.“

3. Plötzlich kommen mehr negative Gedanken, die auch die eigene Stimmung und das Wohlbefinden im Alltag einschränken. ➵ Das Selbstwertgefühl sinkt rapide.

4. Durch psychische Blockaden, sinkendes Selbstbewusstsein, entsteht eine verzerrte Selbstwahrnehmung und damit verändert sich die eigene Sichtweise auf das Positive und die Möglichkeiten in meinem Leben.

5. Isolation von der Außenwelt, Vereinsamung, schweres Gemüt, über mich selbst schlecht reden und denken, das Unterbewusstsein „negativ“ beeinflussen.

6. Selbstsabotage und Selbstbestrafung durch Selbsthass, zum Beispiel durch Gewichtszunahme – oder Abnahme (z.B. Fressanfälle, Bulimie), teilweise Gefährdung der eigenen Gesundheit (körperlich, wie geistig).

Der erste Schritt fängt bei uns selbst an – Warum es sich lohnt, auf die unsensiblen Meinungen anderer zu pfeifen.

➵ Impuls: Hast du dich auch schon mal gefragt, warum es dich so kümmert oder „triggert“, was deine Eltern / Freunde oder auch Fremde dir ins Gesicht sagen?

🎤 Real Talk: DU BIST NICHT ALLEINE MIT DEINEN GEFÜHLEN. Jeder Mensch hat ein Ego, dass über seine Gefühle, Emotionen und Auslösereize mitbestimmt.

Einige Menschen haben andere Voraussetzungen oder Umstände gehabt, wie sie auf diese Welt gekommen sind. Vielleicht hatten sie ein besonders soziales, einfühlsames oder auch aufgeklärtes Elternhaus.

Vielleicht hatten Sie von Beginn an diesen einen Menschen an ihrer Seite, der ihnen immer bestätigt hat, wie wundervoll, wertvoll und unglaublich schön sie sind. Aber auch hier lohnt es sich, mal eine andere PERSPEKTIVE einzunehmen: Auch diese Menschen haben sich ihre Umstände meistens nicht ausgesucht.

💥TRIGGER_WARNUNG:

Auf so jemanden neidisch zu sein, vielleicht auch ärgerlich oder voller Missgunst und Hass – das nützt DIR am Ende des Tages gar nichts. Um es klar zu sagen: Das ist der Opfer-Modus, der immer die Schuld bei Anderen und im Außen sieht. Dass ist die negative antrainierte Strategie, Verantwortung abzugeben und sich ein „eigenes reines Gewissen“ einzureden.

Ich kann ja schließlich nichts dafür, dass ich Single bin / nicht schwanger / fett / kritisch / bissig / wütend / einsam / noch keine richtige Beziehung hatte etc.

„Aber natürlich spürst du, dass da mehr dran ist und in Wirklichkeit möchtest du viel mehr auf deine eigene Stimme hören, als immer auf die Anderen und deren Erwartungen.“

Sarah Sophia Lorey

➵ Impuls: Es wird Zeit, dass du dich nur noch auf dich und deine echten Herzenswünsche konzentrierst.

Wenn du dich nach mehr seelischer Freiheit und Leichtigkeit und sehr viel positive vibes, sowie natürliche Lebensfreude sehnst, freue ich mich mit dir meine 5 Top-Coaching Fragen zum Selbermachen mitzugeben😀:

1. Was wünscht du dir genau jetzt aus tiefstem Herzen am Meisten? (Aufschreiben)

2. Was brauchst du, was in deiner Macht liegt, damit diese Wünsche sich erfüllen? (Aufschreiben)

3. Welche Störfaktoren halten dich noch davon ab? (Trigger-Themen/Trigger-Personen) (Aufschreiben)

4. Wie willst du die die nächsten 10 Jahre leben? (Stell dir vor, alles ist möglich.) (Aufschreiben)

5. Wie möchtest du sein? In welcher Version von dir willst du leben? (Hierzu sind deine persönlichen Werte ein Game-Changer. Falls du diese noch nicht kennst, besorge dir Literatur zum Thema oder such dir einen erfahrenen Coach.)

Nimm mal den Druck raus und schau was dir gut tut – deine neue Definition von Selbstliebe

Meine eigene persönliche Entwicklung hat mir gezeigt, dass ich mich verändern kann – jederzeit. Klar ist, dass die Vergangenheit Wunden hinterlassen kann, aber meine Gegenwart und damit auch meine Zukunft gestalte ich. Nur ich.

Danach lebe und coache ich und bin wahnsinnig stolz auf die vielen wunderbaren Seelen (Männer, wie Frauen), die ich schon auf ihrem Weg zu mehr Selbstliebe und gestärktem Mindset begleiten durfte. Wenn wir anfangen, uns mit liebevollen, wertfreien und unterstützenden Augen zu sehen, verändert sich unser Blick.

Auf uns selber – das ist auch das Wichtigste meiner Erfahrung nach. Wir müssen zuerst heilen und zufrieden mit uns selber sein.

Wenn uns das gelingt, dann sind wir bereit die „äußeren Stimmen“ leiser zu stellen. Ihnen nicht mehr so viel Sichtbarkeit zu schenken. Vielleicht sogar zum ersten Mal zu sehen, dass im Grunde genommen unsere härtesten Kritiker meistens auch sehr verletzte Menschen und Seelen sind.

Und da schließt sich wieder der Kreis. Denn alles beginnt und endet mit Liebe – vor allem der Selbstliebe zu dir.

Abschließend – mein Wunsch an dich:

Ich wünsche dir ab sofort gute, liebevolle Gedanken und den Mut hinzusehen und dir zu geben, was du brauchst, um endlich glücklich zu sein.

Lasst uns zusammenarbeiten und nicht gegeneinander.

In diesem Sinne: Danke, dass es dich gibt.

Alles Liebe,

Sarah

PS: Wenn du ein eigenes Thema hast, dass dich nicht loslässt und du wünscht dir hierzu eine professionelle Meinung, dann vernetze dich sehr gerne mit mir. Unter diesem Link kannst du sogar ein kostenfreies Kennenlern-Gespräch buchen: https://sarahsophialorey.de/linktree/

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Lasse gerne dein Feedback oder deine Gedanken als Kommentar da. Teile den Artikel gerne und sende ihn Menschen, die eine Portion Selbstliebe und liebevollen Zuspruch jetzt gut in ihrem Leben gebrauchen können. 

Ich bin nicht gut genug – 5 Strategien für mehr Selbstliebe

Ich bin nicht gut genug – 5 Strategien für mehr Selbstliebe

Einleitung:

Kennst du das auch, dieses ungute Gefühl, dass oft in Schlüsselmomenten in unserem Leben auftaucht?

Das dir nicht hilft und dich klein und unbedeutend fühlen lässt? Und plötzlich glaubst du nicht mehr an dich?

➵ Impuls: „Ich bin nicht gut genug“ ist ein Glaubenssatz, der jedem schon mal begegnet ist, auch mir.

Das fiese an diesem Gedanken ist, dass er dich handlungsunfähig macht. Dass du plötzlich vergisst, was du alles kannst und wer du bist. Meistens macht uns diese Überzeugung einen Strich durch die Rechnung, wenn es wichtig ist.

Beispiel: Du willst dich eigentlich in deiner Beziehung behaupten. Deinem Partner sagen, so kann es nicht weiter gehen. Dass du nicht mehr glücklich bist und dich nicht gesehen fühlst. Aber es klappt nicht.

➵ Impuls: Kommt dir das bekannt vor?

Da ist er wieder, dieser Satz: „Ich bin nicht gut genug.“

Er ist dafür verantwortlich, dass du dich unter Wert verkaufst.

Und dann passiert es so und Menschen behandeln dich genau so – unter Wert. Es erscheint kompliziert und deine Gedanken sind dann wie verknotet.

Was bedeutet der Satz genau?

Dieser Satz, diese Überzeugung oder eben dieser Glaubenssatz, begrenzt deine Sicht und Wahrnehmung für Situationen und aktuelle Geschehnisse. Es ist, als ob du alles durch einen „grauen Schleier“ siehst und du fühlst dich viel kleiner, als du in Wirklichkeit bist.

Durch diese Denkspur „Ich bin nicht gut genug“- idealisierst du andere Menschen (Partner / Mutter oder Vater / beste Freundin / Chef / Arbeitskollege / Stars / Personen des öffentlichen Lebens (Instagram) ) und wünscht dir zum Beispiel, dass du mehr wie sie wärst. Der Verlust deiner Fähigkeiten und deiner Identität, lässt dich möglicherweise lethargisch oder schlecht gelaunt oder auch traurig durchs Leben laufen.

Die Spitze des Eisbergs ist dann, dass du deine Wünsche und Träume nicht erfüllt bekommst. „Self fulfilling prophecy“ ist hier das Stichwort – es kommt genau so, wie du es glaubst. Und plötzlich geht dir die Motivation im Job verloren, du glaubst nicht an deine Stärken und daher schließt du selbst eine Beförderung aus. Und sie kommt auch nicht.

Das kann sehr frustrierend sein.

Hast du diese Erfahrung schon gemacht? Du bist nicht alleine, denn viele Menschen laufen ihr Leben lang mit Scheuklappen durchs Leben. Es ist nicht unbedingt ihre Schuld und jeder Mensch hat seine eigene Geschichte. Du siehst ihm oder ihr nicht sofort an, wie es wirklich tief drinnen aussieht. Der Ursprung stammt meistens aus der Kindheit.

Was sind die ersten Schritte, um „Ich bin nicht gut genug“ zu entkräftigen?

Der erste Schritt ist schon getan, sobald du anfängst diesen negativen Satz zu hinterfragen.❣

➵ Impuls: Positive Veränderung beginnt immer bei dir.

Wenn du anfängst deinen Blick nach innen zu richten und immer mehr in die Selbstreflexion gehst, wirst du das, was du bisher als „gegeben“ gesehen hast, anfangen zu hinterfragen. Die richtigen Fragen zustellen, bestimmen deinen Blickwinkel.

➵ 1.Strategie: Hinterfrage, was du von dir glaubst.

Glaubst du wirklich in JEDER Situation, dass du nicht gut genug bist?

Oder tauchen diese negativen Gedanken bei bestimmten Situationen oder Personen auf?

Erkennst du bereits Muster bei dir, wann diese Denkweise in Erscheinung tritt?

In dieser Phase ist die Selbstbeobachtung und Reflexion entscheidend. Denn zuerst solltest du verstehen, wann diese Denkmuster auftreten und warum.

➵ Impuls: Fang an zu Journalen und schreibe dir deine Beobachtungen auf. In deinem Wachstumsprozess sind „alte Gedanken“ und Denkweisen sehr hilfreich. Sie verhelfen dir neue Wege einzuschlagen und motivieren dich.

Mir macht es immer Spaß alte Journals von mir zu lesen. 😄 Sie helfen mir zu verstehen, wie ich mein Mindset so stark positiv verändern und transformieren konnte. Außerdem legen sie den bekannten Satz Schachmatt, da ich sehe, was ich schon alles erreicht habe.

➵ 2.Strategie: Sei ehrlich und liebevoll zu dir selbst

Bestimmt kennst du das auch. Wenn dir selbst nichts oder wenig einfällt, was du besonders gut kannst, aber andere viele positive Eigenschaften von dir nennen können. Das kann doch kein Zufall sein oder?

Wenn du es geschafft hast, herauszufinden, wann „Ich bin nicht gut genug“ auftritt, ist es jetzt an der Zeit dir zu beweisen, was du alles kannst. Sei dabei ehrlich und liebevoll zu dir selbst. Selbstliebe hat viel mit Reflexion, Annahme und Güte zu tun. Das alles solltest du dir selbst geben und schenken.

➵ Impuls: Erstelle eine Liste oder Tabelle – was du lieber magst – mit all deinen positiven Eigenschaften.

Um das freudige Gefühl noch zu verstärken, notiere alle deine Erfolge in allen deinen Lebensbereichen. Das kann dein Hobby sein, dass dich einfach glücklich macht oder deine gute Auffassungsgabe. Auch dass du viel Geduld mit deinen Schülern hast oder deiner Nachbarin letzte Woche, die Post mit hoch gebracht hast.

Es geht darum, dein positives Selbstbild zu verstärken. Dir selber aufzuzeigen, warum du so unglaublich liebensWERT und WERTvoll bist.

Passend zum Thema gibt es auch wieder eine Lektüre Empfehlung von mir: „Weil ich es wert bin!: 101 Herzensgedanken für sie“ von Biyon Kattilathu. Obwohl es für sie als Frau geschrieben ist, kann Mann hier wunderbar für sich lernen und partizipieren.❣ Den Link hierfür findest du auch unter meinem Artikel.

➵ 3.Strategie: Du bist gut genug, sowie du bist – hole dir Feedback.

Von mir selbst weiß ich, dass der Einstieg in das Thema tough sein kann. Also wie bin ich vorgegangen oder habe es individuell im Coaching für meine Kunden eingesetzt?

Ich habe mir 3 Menschen überlegt, die mir am Herzen liegen und denen ich am Herzen liege.❣

Ganz wichtig, beide Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit du das Feedback auch wirklich annimmst und nicht oberflächlich abnickst.

Frage diese Menschen, was sie an dir schätzen und was deine top 3 Eigenschaften sind.

Es könnte dich überraschen, wie positiv andere Menschen dich sehen. Und ein ernst gemeintes Kompliment zu erhalten, versüßt automatisch den Tag.

Versuche es mal. Es tut deiner Seele gut und öffnet neue Blickwinkel.

➵ 4.Strategie: Programmiere dich neu – erzähle dir Gutes und sprich darüber

Weißt du, wieso erfolgreiche Menschen so unaufhaltbar sind?

Weil sie ihr Mindset umprogrammiert haben. Weg von Schwächen, Zweifeln, Ängsten und Menschen, die ihnen nicht gut tun.

Hin zu hohem Selbstvertrauen, hohem SelbstBEWUSSTSEIN (was oft mit Arroganz verwechselt wird), uneingeschränkter Selbstliebe, positiver Sprache und positivem Umfeld. Und sie glauben an sich – immer und immer wieder.

Natürlich ist dies mit professioneller Begleitung einfacher. Hochleistungssportler, Manager und zum Beispiel Politiker wissen das und nutzen Coaches seit Jahrzehnten. Das Gute ist – du und ich können dies jetzt auch tun. Jeder der will, kann dieses Thema mit einem professionellem und erfahrenen Coach auflösen.

Dieses ist nicht mehr einer Elite oder bestimmten Einkommensgruppe vorbehalten.

Dies ist auch ein Grund, warum ich Mindset-Coach bin.

Denn ich wünsche mir von Herzen, dass mehr Menschen ihrem inneren Ruf folgen und alle Hebel für sich in Bewegung setzen. Manchmal braucht man einfach etwas Hilfe.❣

Das habe ich auch schon oft getan und konnte so in meiner persönlichen Entwicklung Quantensprünge machen.

➵ Impuls: Mit dem richtigen Mindset wirst du unaufhaltbar.

Achte ab sofort darauf, wie du mit dir sprichst. Merkst du, dass du negativ oder abwertend mit dir sprichst, halte es wie meine 3-Jährige Tochter Ella und sage dir : „HALT-STOP“.😄

Du musst dir diese Mindfucks nicht geben. Sprich voller Zuneigung und Bewunderung zu dir selbst. Sei dein größter Fan. Wenn du anfängst gut mit und über dich zu sprechen, beeinflusst du dein Unterbewusstsein positiv. Du wirst es sehen, spüren und merken.

Der anfängliche Satz „Ich bin nicht gut genug“ verblasst und verliert seine Wirkung und du empowerst dich dafür selbst.

Deine Selbstermächtigung kehrt zurück.

➵ 5.Strategie: Starte jetzt, priorisiere dich und feire deine Erfolge

Vielleicht fragt noch ein kritischer Anteil von dir, warum nicht viel mehr Menschen positiver über sich denken.

Sollte dass der Fall sein, mache dir keine Sorgen. Dein Ego scheut sich etwas vor Veränderungen und will dich beschützen – daher meldet es sich öfters kritisch zu Wort.

Es ist so: Wie mit vielen Themen in unserem Leben, ist der wichtigste Schritt es zu tun. Komme einfach in die Umsetzung, dir zu liebe. Das ist schon alles und kein großes Geheimnis. Fang an Entscheidungen nur noch zu deinen gesunden Gunsten zu treffen und priorisiere dich selbst.

Wenn du gut für dich sorgst, dich im Blick behältst, merkst du schneller, wenn etwas nicht stimmt. Dann kannst du einen Schritt zurück treten, die Situation betrachten und neu bewerten.

Genau darum geht es. Um deine persönliche Bewertung. Wenn du für dich da bist, kannst du nicht schlecht von dir denken.

➵ Impuls: Ganz im Gegenteil – Du wirst alles dafür tun, dass es dir gut geht, das alles gelingt, was du dir wünscht.

Weil du es dir wert bist und du diesem alten Satz keinen Glauben mehr schenkst.

Und plötzlich feierst du dich und dein Leben und schlägst ein neues Kapitel auf – ein Leben voller Selbstliebe.

Ich wünsche dir viel Freude dabei. Sei mutig und entdecke dich und deine Stärken neu. ❣

Danke, dass es dich gibt.

Sarah

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Meine Empfehlungen aus diesem Artikel:

Ich kann dir ein optisch schönes Journal sehr ans Herz legen. Ich habe hier zwei Exemplare, die ich schon genutzt habe oder verschenkt habe. Schau sie dir gerne mal an. Nutze den Link gerne. Ich habe auch eine Kleinigkeit davon. 😊 Danke und viel Spaß damit!

Und hier die Buch-Empfehlung von Biyon Kattilathu, der in den letzten 2. Jahren in der Persönlichkeitsentwicklungs-Szene viel bewegt hat. 🙂

Wie du deine negativen Glaubenssätze richtig verstehst

Wie du deine negativen Glaubenssätze richtig verstehst

Persönliche Einleitung und Vorgeschichte zum Thema:

In meiner Kindheit prägten mich die negativen Glaubenssätze: „Ich bin nicht gut genug,“ „Ich bin es nicht wert“ und „Ich bin ganz alleine.“ Mit sehr viel Abstand, innerer Kind- Arbeit und einer gesunden und positiven Lebenseinstellung, konnte ich diese Sätze für mich transformieren.

An Tagen, wo es mir nicht so gut geht, bewegen diese Sätze mich immer noch. Damals waren sie für mich der Inbegriff von Traurigkeit, Einsamkeit und Verlassen-worden-sein. Aber heute erinnern sie mich daran, wer ich bin und wie ich es geschafft habe, mir ein glückliches und freies Leben aufzubauen. 

Genau das ist meine Intention. In diesem BLOG Beitrag will ich dich in die Thematik der „Glaubenssätze“ einführen und dir klar und verständlich aufzeigen, warum diese für dich und dein Leben so wertvoll sind. 😉 

 

➵ Für mich waren diese Erkenntnisse, die ich seit Jahren sammle und studiere ein kompletter Game-Changer.

 

Vielleicht kennst du das auch. Es gibt Momente in deinem Leben in denen du nicht Herr/Herrin deiner Lage bist. Da bist du so tief emotional verstrickt, dass du immer wieder in dasselbe (Verhaltens-)Muster fällst.

Und gehen wir noch einen Schritt weiter.

Vielleicht sind dir diese Momente bereits bewusst und du merkst schon, wenn sich diese „komischen“ Gefühle oder Gedanken ankündigen, aber du kannst nichts dagegen unternehmen.

Manchmal wünscht du dir da einfach ein STOP-Schild: Bis hier hin und nicht weiter.

 

Vorab: Du bist nicht alleine. Sehr viele Menschen kennen ihre Glaubenssätze nicht und hinterfragen auch ihre negativen Emotionen oder Gefühle nicht. Solltest du dir in diesen Momenten schon mal Fragen gestellt haben, wieso du so „tickst“ – bist du so viel weiter als die Meisten!

➵ Impuls: Mir hat es damals sehr geholfen Schritt für Schritt in meinem eigenen Tempo zu verstehen, was Glaubenssätze überhaupt sind und warum sie auch für mich und dich dienlich sein können.

 

Was sind Glaubenssätze genau?

Glaubenssätze sind Annahmen, die wir über uns, das Leben, andere Menschen oder unser Umfeld haben. Sie prägen unseren Blick auf die Wirklichkeit, wie wir GLAUBEN, das sie ist. Glaubenssätze sind deswegen so mächtig, weil sie unser Fühlen, Denken und Handeln maßgeblich beeinflussen.

Aus dem Blickwinkel der Systemischen Beratung, könnte man sagen, sie sind tief in unserem System verwurzelt und verankert. Wir knüpfen unsere Identität (Wer bin ich?) und unser Werteempfinden (Wie wertvoll bin ich wirklich?) an diese Glaubenssätze.

Somit sehen wir die Welt und uns selbst durch unsere persönlichen GLAUBENS-SÄTZE.

➵ Impuls: Kannst du dir jetzt vielleicht vorstellen, warum ein Mensch, der negative Glaubenssätze in sich trägt, weniger in Chancen und mehr in Problemen „denkt“?

Warum das Glas immer halb leer ist und jeder Mensch ein Egoist ist? Genau, dies sind nur ein paar Beispiele, um zu zeigen, warum manche Menschen sich verhalten, wie sie es tun.

 

Wo kommen diese Annahmen her?

In den meisten Fällen haben Glaubenssätze ihren Ursprung in der frühesten Kindheit.

Unsere Eltern, Großeltern, Geschwister oder einfach Bezugspersonen, die uns in jungen Jahren begleitet haben – haben maßgeblich Einfluss auf unsere Glaubenssätze gehabt. Bewusst oder unbewusst – haben sie auf uns gewirkt. Manchmal ist es so, dass auch unser „Inneres Kind“ aus dieser Zeit, Verletzungen und Kränkungen in sich trägt.

Hier kann ich dir eines meiner Lieblingsbücher von Stefanie Stahl empfehlen. Dieses findest du unten in den Buch-Empfehlungen.

 

Das bedeutet, wenn deine Mutter damals bereits geglaubt hat, „keiner hört und sieht mich“ und dieses Denkmuster nie mit einem Coach oder ähnliches aufgearbeitet hat, hat sie es mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit an dich übertragen.

 

 

Es geht dabei nicht darum, ob sie das bewusst oder unbewusst getan hat, böswillig oder unfreiwillig. Verletzungen und prägende Glaubenssätze werden an die Kinder weitergegeben. Vielleicht geht dir gerade in genau diesem Moment ein Licht auf, wenn du mal an deine Familiengeschichte denkst.

 

➵ Impuls: Glaubenssätze sollten immer feste Bestandteile eines Coachings sein. Sie sind der Schlüssel zu vielen „aktuellen“ Problemen.

 

Hast du schon mal von dem Phänomen „Hurt People Hurt People“  gehört? Einfach formuliert ist es so, dass verletzte Menschen andere Menschen verletzen. Dr. Sandra D.Wilson hat zu diesem Thema ein sehr interessantes Buch geschrieben, was ich unten noch verlinken werde.

Falls du dich also schon mal gefragt hast, woher kommen meine Selbstzweifel, Ängste oder Unsicherheiten? In diesem Buch, bzw. in deinen Glaubenssätzen, könnte der Schlüssel liegen.

Der Schlüssel für die Tür, die dir endlich alle Antworten gibt.

Deine Glaubenssätze können sich mit dem Alter verändern. Prägungen aus der Kindheit können zum Beispiel verblassen, da sie nicht mehr deine Haupttreiber sind. Stattdessen können neue Annahmen dein Leben und Denken bestimmen, zum Beispiel aus einer aktuellen Beziehung.

➵ Impuls: Vertrauen in deinen Partner/Partnerin zu haben, ist wunderbar. Ihn oder sie jedoch auf eine höhere Stufe zu stellen, als dich selber, hat Auswirkung auf dein Wohlbefinden und deinen Selbstwert.

Jemand Anderes zu idealisieren, kann neue negative Glaubenssätze hervorrufen und dich in deiner Entfaltung hemmen.

 

Was sind negative Glaubenssätze?

Negative Glaubenssätze können uns im Alltag einengen und uns Nerven und Energie kosten. Meistens halten sie uns klein und verzerren unsere Wahrnehmung und Wirklichkeit. Sie machen uns buchstäblich „handlungsunfähig.“

Vor allem haben Sie Einfluss auf unser gesamtes Leben. Im Coaching stelle ich oft fest, dass sie unser Privatleben, unsere Beziehungen, unsere Selbstliebe , also wie sehe ich mich eigentlich selber und unser Berufsleben beeinflussen.

Das macht uns oft wütend, sauer, manchmal auch hilflos. Ich kann mich gut an diese Gefühle erinnern. Ich war sauer auf meinen Chef, habe die Schuld bei meiner Kollegin gesehen und so weiter.

Vielleicht merkst du auch gerade, wie Bilder in dir hoch kommen oder Gedanken plötzlich da sind. Möglicherweise arbeitet es gerade in dir. Wenn du dich damit wohlfühlst, lasse diese Gefühle oder Gedanken gerne zu.

 

Hier noch mal ein paar Beispiele für negative Glaubenssätze:

 

💭 Ich bin nicht gut genug. 

💭 Keiner liebt mich.

💭 Ich habe es nicht verdient.

💭 Ich bin eine Versagerin/ein Versager.

💭 Alle finden mich hässlich.

💭 Ich bin zu dumm dafür.

💭 Ordnung ist das halbe Leben.

💭 Was mich nicht umbringt, macht mich nur noch härter.

 

➵ Impuls: Stell dir mal vor, du glaubst von dir, du hast es nicht verdient eine erfüllende liebevolle Beziehung zu führen.

Oder die nächste Gehaltsrunde mitzunehmen, die nächste Karrierestufe zu erklimmen.

Was glaubst du, wieviel Energie es dich kosten wird, diese Ziele zu erreichen? Oder auch, ob du die richtigen Schritte und Maßnahmen intuitiv ergreifen wirst, um deine Traumfrau/deinen Traummann anzuziehen?

Ganz genau – es ist eher unwahrscheinlich, dass dir dieser Erfolg vergönnt sein wird.

 

Wieso haben negative Glaubenssätze für mich so eine Kraft und Power?

Und warum liegt in ihnen so viel Potenzial mein Leben positiv zu transformieren?

Ich habe den Titel „Wie du deine negativen Glaubenssätze richtig verstehst,“ sehr bewusst gewählt. Denn meine Mission ist es, dein positives Mindset zu aktivieren und dein neugieriges Ich zu einem neuen powervollen Selbstbewusstsein zu verhelfen.

Auch deine negativen Glaubenssätze habe immer eine positive Absicht. Sie wollen, dass du in diesem Moment GENAU hinschaust und hin fühlst. Warum glaubst du gerade von dir, dass zum Beispiel „Eigenlob stinkt“ ?

Was ist die Message hinter diesem Satz? Haben deine Eltern dir z.B. in der Kindheit gesagt, dass man bescheiden sein soll? Oft versteckt sich hinter einem vordergründigem Satz eine verborgene Angst.

Es ist die Angst, die dich antreibt und ruhelos leben lässt.

Stell dir mal vor, dass auch diese Angst nichts Böses von dir möchte, sondern einfach gesehen und wahrgenommen werden will. Und dann schließlich beachtet und geheilt werden möchte. Und plötzlich empfindest du Eigenlob als etwas Schönes, etwas Anerkennendes.

Wäre diese Umkehr nicht fantastisch?

➵ Impuls: Ich mache es kurz: Ja ist sie! Und es gibt nichts Bestärkenderes und Befreienderes als Altes endlich loszulassen.

Ich bin davon überzeugt, dass du alle Antworten bereits in dir trägst und du ALLE negativen Glaubenssätze ins Positive umkehren kannst.

 

Und genau deswegen ist es ein Geschenk, wenn du bereit bist hinzuschauen, deine negativen Glaubenssätze zu begutachten. Sie werden auch regelmäßig an deine und meine Tür klopfen, bis du ihnen endlich die Aufmerksamkeit schenkst – die sie verdienen. Sie wissen, welche Power in ihnen stecken und dein Unterbewusstsein WILL, dass du das auch endlich siehst.

 

Ausklang und Ausblick:

Wie du merkst, ist dieser Bereich der Persönlichkeitsentwicklung unglaublich groß und mächtig.

Daher ist es mir bei diesem Artikel besonders wichtig, dir Grundlagen oder neue Einsichten zu vermitteln. Ich selbst habe mich jahrelang mit meinen Glaubenssätzen beschäftigt und bin sehr tief gegangen. Du darfst und sollst natürlich für dich selbst entscheiden, wie weit du deine Komfortzone verlassen und dich weiterentwickeln willst. 😉

Dass du jedoch meinen Artikel bis hierhin gelesen hast, zeigt schon, dass du auf einem guten Weg bist.

Solltest du dich tiefergehender mit deinen persönlichen Glaubenssätzen beschäftigen und auseinandersetzen wollen, bitte ich dich, dir eine Person deines Vertrauens hinzuzuziehen. Das kann ein guter Freund oder auf professioneller Ebene ein Coach sein.

Solltest du in diesem Zusammenhang starke Stimmungsschwankungen und Einschränkungen (seelisch/körperlich) wahrnehmen, wende dich bitte umgehend an deinen Hausarzt oder deine Krankenkasse. Manchmal können andere Krankheiten aus sehr negativen Annahmen entstehen, wo dann medizinisches Fachpersonal gefragt ist. Und sie helfen dir gerne und sind froh, dass du dich meldest.

 

➵ Wenn du aber spürst, dass es bei dir darum geht, ein bestimmtes Sehnsuchtsgefühl nach Freiheit zu befriedigen oder du mehr vom Leben willst. Oder du es satt hast, von anderen nicht gesehen zu werden oder du dich einfach mal wieder richtig komplett spüren und lieben möchtest – können das Lösen deiner Glaubenssätze einer der wichtigsten Schritte sein.

➵ Impuls: Diese Arbeit mit dir selbst ist so facettenreich.

Ich hoffe, du siehst jetzt viel mehr Chancen, die du ergreifen kannst. Glaubenssätze sind powervolle Tools, die dein Leben bestimmen. Du kannst entscheiden, ob sie dein Leben bereichern sollen. Das ist das Wunderbare am Leben, du darfst entscheiden und dafür die Verantwortung übernehmen.

 

Ich bin der festen Überzeugung, dass selbst reflektierte und selbstbewusste Menschen gute Entscheidungen für ihr Leben und für das Leben anderer Menschen treffen. So können wir zur Aufklärung beitragen und persönliche, wie auch berufliche Kämpfe, reduzieren. Denn wenn du mit dir zufrieden bist – wozu solltest du jemand anderes angreifen müssen?

 

Wenn dir der Artikel gefallen hat, lasse mir gerne einen Kommentar da. Auch Anregungen oder was du mitgenommen hast, freuen mich sehr. Sollte jemand unbedingt genau diesen Artikel lesen, markiere ihn/sie sehr gerne.

 

Danke, dass es dich gibt. You deserve the world.

Sarah

 

Meine Lese-Empfehlungen aus diesem Artikel:

Wenn du mehr über das Thema „Heilung bei dir selbst und bei deinen Beziehungen“ erfahren möchtest, nutze das Buch von Dr. Sandra D.Wilson. Es hat mein Verständnis von Familienbeziehungen auf ein neues Level gebracht. Nutze den Link gerne. Ich habe auch eine Kleinigkeit davon. 😊 Danke und viel Spaß damit! 💌

Innere Kind-Arbeit und Glaubenssätze haben viel gemeinsam. Wenn du spürst, dass es da noch negative Gefühle in Bezug auf deine Eltern, Geschwister oder Familienmitglieder gibt, gönne dir eines meiner Favoriten-Bücher: “ Das Kind in dir muss Heimat finden.“ Das Buch gehört für mich ins Persönlichkeitsentwicklungs-Repertoire. 😉